Koerperliche Gewichtsdifferenzen

Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass das Koerpergewicht schwankt und es ist bis heute wissenschaftlich nicht bestaetigt worden, worauf diese unregelmaessigen Gewichtsschwankungen bei unveraenderter Nahrungszufuhr und koerperlicher Beanspruchung basieren. Diese jaehrlichen Schwankungen betragen ungefaehr 2 – 3 % des Koerpergewichtes. Andere Gruende der Gewichtsaenderung haben zum Beispiel mit weiblichen Zyklen und mit Krankheiten zu tun und dies ist unabhaengig von der geheimnisvollen jaehrlichen Differenz. Natuerlich hat eine ueber einen laengeren Zeitraum veraenderte quantitative Einnahme von Nahrung Einfluss auf das Koerpergewicht as well psychlogical factors loke stress. Gleichzeitig kann aber auch festgestellt werden, dass der Koerper einigermassen flexibel reagiert und auf eine verminderte Nahrungszufuhr mit besserer Verwertung der zugefuehrten Nahrung antwortet – Schlankwerden ist nicht Teil der genetisch gepraegten Voraussorge fuer ueppige Zeiten.

Der Gegenstand dieses Kapitels ist wichtig, weil die Nahrungsindustrie eine Erklaerung fuer unerklaerliche Differenzen benoetig, der Doktor und der Fitnesstrainer um sich nicht fehlleiten zu lassen in ihrer Diagnose. Besonders verwirrt erscheint die medizinische Forschung. Unzaehlige Reporte und Abstrakts im Internet zeigen das lebhafte Interesse von Universitaeten, Fitness trainern und Soziologen. Einige Reporte sind zum Schmunzeln geeignet. Zum Beispiel, wenn eine hollaendische Gruppe des Institutes fuer Ernaehrung Stammesangehoerige in einem ablegenen Dorf in Afrika aufsucht um die Verbindung zwischen fluktuierendem Koerpergewicht und sozialer Reputation zu erforschen.

Japanische Forscher quartierten 500 Frauen in eine geschlossene Behausung, versorgten sie mit der gleichen Nahrungsmenge und Qualitaet und schrieben die gleiche Schlafzeit vor um zu sehen, ob die Differenzen des individuellen Koerpergewichtes trotzdem verschieden ausfiel. Es fiel verschieden aus.

Andere japanische Forscher fuetterten eine Gruppe nordjapanischer Robben mit einer abgemessenen Diaet, weil deren jaehrliches Gewicht sogar um 30 -40% schwankt. Kein Ergebnis.
Nordmerikanische Universitaetsforscher trabten offensichtlich mit Rindern ueber die Praerie um ungewoehnliche Umstaende fuer unerklaerliche Gewichtsverluste zu finden – auch sie konnten offensichtlich den Farmern nicht helfen den Return on Investment zu verbessern.

Deutsche disziplinierte Universitaetsforscher (bekannte Namen) verbleiben nicht gerne ohne Antwort: Sie kuemmerten sich um Voegel und fanden den Grund fuer wechselndes Gewicht: Zirkadine Zyklen. (Der Begriff ‘zirkadin’ bezieht sich auf vorhistorische Zeiten mit veraenderten Grundzeiten und wird gerne von Wissenschaftlern gebraucht, wenn es keine Antwort gibt).

Weniger schmunzeln kann man ueber einige amerikanische und europaeische Universitaeten, die Gewichtsdifferenzen ganz einfach mit Herzproblemen in Verbindung bringen, besonders fuer Kinder, und geben Ratschlaege fuer die Behandlung von Nieren und Anwendungen wie Einnahme diuretisch oder antidiuretisch wirkender Tabletten. (Das Wort ‘fett’ ‘obese’ existiert uebrigens nicht in amerikanischer Universitaetsprache, wahrscheinlich weil es als diskriminierende Aussage ausgelegt werden kann. Viele amerikanische Kinder sind ausgeprochen fettleibig, wie jeder Besucher in Amerika nicht umhin kommt zu bemerken.) Solche medizinischen Begruendungen sind gefaehrlich, weil unterschiedliches Koerpergewicht einen gesunden Interzellen Stoffwechsel anzeigt und hier naiv einzugreifen ist im hoechsten Masse unverantwortlich. Eine ungewoehnlich erhoehte Gewichtsdifferenz zeigt eher an, dass der Stoffwechselapparat verzweifelt gegen ungesunde Nahrung ankaempft und den Mangel an Bewegung. In welcher amerikanischen Veroeffentlichung koennte das einmal genannt werden?

Es gibt ein fabelhaftes Buch ueber den Mond. Der Titel ist ‘The Moon’ und geschrieben is es von Rick Stroud, ein durch Oxford gepraegter Wissenschaftler und sehr lebendiger Radio/TV Dokumentarist. Die Information ueber alles, was den Mond betrifft ist, sehr beeindruckend, aber er besteht darauf, unterstuetzt durch Argumente und Zahlen, dass der Mond fuer Ebbe und Flut ausschlaggebend ist aber niemals fuer Differenzen des Koerpergewichts.

Hier ist die Antwort zu der Frage des wechselnden Koerpergewichts:

Das differierende Gewicht bezieht sich auf alle Multizeller und betrifft nicht einzellebende Zellen. Es ist einer der Urpraegungen, ungefaehr 1.2 Milliarden Jahre alt, und bezieht sich auf den Zeugungsprozess des weiblichen Ovums: Es ist die Bereitschaft des Ovums den Befruchtungsprozess zu komplettieren. Die zusaetzliche Zufuhr von Fluessigkeit des Ovums waehrend der Empfaengnis wird durch die Schwerkraft des Mondes hervorgerufen mag die auf Abwehr eingestellte feindselige Haltung gegen den ankommenden Sperm aufweichen. Dies ist die wahrscheinlichste Interpretation.

Nach der Empfaengnis beginnt das Fluessigkeitsniveau sich zu normalisieren und der Blastozyst (nach der Zygotenphase) hat sich im Uterus angesiedelt. Die Zellen beginnen sich zu teilen (Kloning) gemaess der tradtitionellen Zellteilung und damit setzt ein neues Problem ein: Nichts war vorgesehen metabolische Vorgaenge auszuloesen fuer den Zwischenzellenbereich – Interzellen Metabolismus – und der Blastozyst ist in Gefahr in seinem ewigenem Abfall zu ertrinken. Der ungefaehr 150 Zellen umfassende Blastozyst nahm die Schwerkraft des Mondes in Anspruch Fluessigkeit aus dem Koerper herein – und herauszupumpen, die die Gezeiten der Meere.

Die fuehrt dazu, dass der Pegel der Fluessigkeit des Blastozysten steigt. Fuer das spaetere Leben wird der maennliche und weibliche multizellulare Organismus von diesem Vorgang fuer immer gepraegt, naemlich durch das variierende Gewicht als Urpraegung und Ueberbleibsel der Empfaengnis und der lebensbedrohenden Herausforderung fuer den Blastozysten, einen Interzellen-Metabolismus einzufuehren. Was mit der winzigsten Menge Fluessigkeit begonnen hatte, dem Ovum die Bereitschaft zur Befruchtung zu geben und dem dringend geforderten Metabolismus fuer die ungefaehr 150 Zellen des Blastozysten, wird fuer den Organismus des neu geschaffenen Lebens eine lebenslange Urpraegung resultierend in einer jaehrlichen Gewichtsschwankung von 2-3 %.
Natur tendiert dazu Extreme auszugleichen und das geschieht auch in dem Fall des jaehrlichen Hoechstwertes des Gewichtes. Nach einem halben Jahr, wenn die Sonne genau in Opposition zur Zeit der Zeugung steht, ist das Koerpergewicht des Foetus und des erwachsenen Individuums auf das relativ niedrigste Niveau gefallen. Zwei bis vier Tage spaeter manifestiert sich das zweitniedrigste Gewichts waehrend eines Jahres. Das ist genau die oppositionelle Zeit, wenn das Ereignis der Einfuehrung des Interzellen-Metabolismus stattfand. Wenn wir jedes Hoechstgewicht mit dem Niedrigstgewicht addieren und durch 2 teilen, erhalten wir das Durchschnittsgewicht des Jahres. Das ist aehnlich dem Ebbe- und Flutvorgang, der sich jedoch nicht auf zirka 6 Stunden bezieht sondern auf 6 Monate.

 

Dieses Diagramm zeigt die Gewichtsdifferenz eines Mannes fuer die Periode eines vollen Jahres. Die Werte auf der linken Seite sind Kilogramms; unten sind 360 Tage geteilt in zwoelf Zodiakzeichen. Jedes Zeichen enthaelt 30 Grad oder 30 Tage. Wenn synodische Zeiten (Erdzeit) angewendet waeren, wuerden die Ergebnisse sich ausnahmsweise kaum aendern gegenueber der hier eingesetzten Siderealzeit. Dies ist ein sehr deutlicher Hinweis, dass multizellulares Leben auf der Erde entstand und nicht irgendwo im Universum.

Die im Diagramm gemittelten Werte sind ueber 13 Jahre registriert und sind stabil auch im Fall gesellschaftlicher oder gesundheitlicher Belastungen. Die jaehrliche maximale Gewichtsdifferenz ist ungefaehr 2.5 Kg. Es ist ersichtlich, dass Gewichtsdifferenzen hauptsaechlich durch Schwerkraft verursacht werden. Dies kann gesagt werden, weil alle Hoehen und Tiefen in der Opposition auch entsprechende Opppsitionswerte zeigen, es hat den Effect von Flut und Ebbe. Hoehen und Tiefen addiert ergeben ziemlich genau das gemittelte Ergebnis.

Jedes Zodiakzeichen enthaelt 30 Tage. Jede vertikale gestrichelte Linie zeigt drei Tage an und jedes Zodiakzeichen enthaelt 10 vertikale gestrichelte Linien und damit entspricht es gesamthaft 30 Tage. Daher ist Zodiac 5 die Haelfte der Virgophase (Jungfrau), und entspricht 15 Tage, zum Beispiel. Das Zodiakzeichen, Jungfrau‘ beginnt jaehrlich um den 23. August; Virgo 5 bedeutet die Haelfte und das sind 15 Tage und daher ist das Datum 5.-7. September (Jede vertikale Teilstrichelung = 3 Tage) Zwischen dem 5. Und 7. September erreicht dioe Testperson das hoechste Jahresgewicht unabhaengig wie hoch das Durchschnittsgewicht ist oder sich im Laufe der Jahre aendert. (Waehrend dieser 13 Jahre hat sich das Durchschnittsgewicht der Testperson um 10 Kg erhoeht, aber das beeinflusst nicht die Form der Kurven.) In einem anderen Sinne koennen sich die Form der Kurven leicht verschieben. Das haengt mit geaenderten Charaktermerkmalen zusammen oder unternimmt zum gleichen Zeitpunkt jedes Jahr eine Reise und das wird widergespiegelt in der Form der Kurven, aber beruehrt nicht das Gesamtergebnis). Diese Gewichtsanalyse basiert auf der jaehrlichen Rotation der Sonne um den gesamten Zodiakbereich.
Mit dem gleichen Diagramm kann man auch eine andere Analyse vornehmen. Diese Analyse basiert auf die Rotation des Mondes, dann ist die gesamte auf dem Diagramm angezeigte Periode entweder 27.32 Tage lang, das entspricht der siderischen Zeit, oder 29.52 Tage lang als Basis der synodischen Zeit. Das ist die Zeit, die der Mond gebraucht um einmal den vollen Kreis des Zodiac zu umlaufen – von Widder (Aries) zu Fische(Pisces). Nunmehr haben die vertikalen gepunkteten Linien keine Bedeutung mehr – man muesste korrekterweise diese Linien auf 27.32 oder 29.52 Unterteilungen aendern. Dieser Test ergibt die Antwort fuer die Zeit der Konzeption (Empfaengnis). Der hoechste Punkt des Gewichtes stellt die Mondposition zur Zeit der Konzeption dar und dies ist ungefahr Virgo5 und das wiederum bedeutet die Mitte des siderischen oder synodischen Umlaufs. In diesem Fall muss man den Konzeptionsmonat wissen und findet den genauen Tag in der Stellung des Mondes in dem entsprechenden Zodiakzeichen, also genau 13-14 Grad (siderisch) oder 14-15 Grad(synodisch) in Virgo. Das genau zu erlaeutern wuerde mehr Erklaerungen noetig machen. Aber ein Punkt sollte erwaehnt werden: waehrend fuer die Urpraegungen des frueheren Zelllebens unbedingt die siderischen Zeiten angewendet werden sollten (und nicht unsere synodische Erdzeit) ist fuer die Feststellung der Konzeption, die synodische Zeitanwendung moeglich und sogar vorteilhaft wegen einer genaueren Zeitangabe. Die Folgerung ist klar: Multizellulares Leben ist auf der Erde entstanden.

Ein anderer Punkt ist es wert erwaehnt zu werden. Mit diesem Diagramm ist es moeglich genau den Tag des Jahres mit dem durchschnittlich hoechstem Gewicht anzuzeigen (Sonne); auf der anderen Seite zeigt es den Tag der Empfaengnis an. (Mond) Das ist ein gutes Beispiel von Parallelismen der Zeit.

Um nicht missverstanden zu werden: die Ovulation und Menstruation loesen die monatliche Gewichtserhoehung fuer Frauen aus, aber es ist ohne Belang fuer jaehrliche gemittelte Werte und daher nicht Inhalt dieser Abhandlung. Gewichtsdifferenzen, die hier beschrieben werden, sind unabhaengig vom weiblichen Eisprung oder Menstruation, haben dagegen Bedeutung fuer das neu geschaffene Leben beider Geschlechter. Sie basieren auf der Befruchtung des muetterlichen Ovums. Es ist das muetterliche Ovum der Mutter des neu geschaffenenen Lebens, das eine winzige Menge Fluessigkeit zufuehrt, weil naemlich das gleiche Ovum nach erfogreicher Befruchtung der Bodybuilder ist fuer beide Geschlechter.

Die Gewichtsdifferenz variiert prozentweise zwischen allen organisch gepraegten Lebensformen sowie dem Menschen, aber die Tatsache der Gewichtskurven bleibt erhalten und zeigt den jaehrlich hoechsten Stand des Gewichtes und 6 Monate spaeter den tiefsten Stand an. Die sexuelle Befruchtung war ein evolutionaerer und mutativer Versuch zusaetzliche Kraft zu gewinnen um zu ueberleben und es verwendete die spezifische Schwerkraft des Mondes um zwei Zellen zu verschmelzen, die historisch gesehen, einander feindlich gesinnt warten um neue organische Formationen zu gewinnen.

Ein anderer Punkt ist von erheblicher Bedeutung. Sonne und Mond sind im wahrsten Sinn die Schoepfer multizellularen Lebens. Deren rotierenden Bewegungensind ineinander verflochten, was die Empfaengnis angeht. Um dies zu erlaeutern: Um die Zeit der Empfaengnis herauszufinden, muessen wir den Weg beschreiten, den Tag des hoechsten Gewicht waehrend eines Jahres zu finden. Dieser Tag ist sonnengemessen und zeitlich sidereal bestimmt und wird uns den Grad des Zodiak angeben. Dieser Tag eines Monats hat jedoch mit der Konzeption ueberhaupt nichts zu tun.
Wir haben nur einen Schluessel in den Haenden, mehr nicht. Der gleiche Grad eines Zodiakzeichens, jedoch fuer den Mondumlauf (nicht fuer die Sonne), ist der Punkt der Empfaengnis. Ausserdem ist zu beachten, dass zwei verschiedene Zeitprinzipien angesetzt sind. Die Sonne/Erdbewegung wird jaehrlich vorzugsweise auf siderealer Grundlage gemessen. Der Mond lunarmonatlich sind auf synodischer Grundlage gemessen: Erdzeiten zeigen die besten Resultate und nur in diesem Fall.
Sexuelle Reproduktion als ein evolutionaerer und mutativer Versuch zusaetzliche Ueberlebenskraft zu gewinnen, nach einer unwirtlichen Zeit vor der fruchtbaren Precambrischen Periodee die Ueberlebenschancen zu erhoehen und nahm sich dazu die spezifische Gravitaet des Mondes zur Hilfe um zwei an sich feindlich gesonnene Zellen genetisch miteinander fuer einen befristeten Zeitraum miteinander zu vereinen um neue Variationen zu kreiieren. Der Versuch gelang, aber das Ergebnis ist fraglich. Die Disharmonie der mutativen Grundsteinlegung kann nicht beiseite geschoben werden, und der neue Lebens anspruch ist gepraegt von destruktiven Tendenzen, und schmerzlicher noch fuer die Betroffenen, von Mortalitaet ueberschattet.

Dies ist unsere Einzigartigkeit auf der Erde. Es gibt kein Zweifel ueber die Schoepfung multizellularen Lebens. Das alles geschah auf der Erde und nicht irgendwo im Universum. Das Ur- Leben selbst jedoch, stammt nicht von der Erde, das ist genau so klar. Die Zellen sind auf der Erde angesiedelt nach langer Reise durch das All.

Biologische Zellen aelterer Provinienz sind ueber die gesamte Galaxis verstreut, aber die speziellen Bedingungen der Gravitaet des Mondes zu einem Zeitraum als Not herrschte und verzweifelt mutative Auswege gesucht wurden, verbunden mit der bereits erfolgten Weiterentwicklung einfacher Zellen fuehrte zu verfeinerten Eukaryote Zellen auf der Erde. Es ist zweifelhaft ob Prokaryote Zellen, aber mehr noch Eukaryote Zellen im All angesiedelt sind.

Das bedeutet nicht, dass nicht in der Tiefe des Alls andere einfache Zellen sich weiterentwickelten und, wer weiss, vielleicht sind sie gluecklicher mit ihrer Kreation als wir, geboren in unterdrueckter Feindseligkeit, in jeder Form limitiert und destruktiv und das einzige, was verbleibt, ist Pandora‘s Hoffnung.