Elektromagnetische Wellen

Schwirren Bakteriazellen wie Insekten durch die Luft?

Zellen folgen den Strukturen elektromagnetischer Felder auf der Erde, die wiederum dem gesamten Spektrum elektromagnetischer Strahlungen aus dem Universum ausgesetzt sind. Zellen figurieren als Medium, stellen im elektrotechnischen Sinn den elektrischen Widerstand dar und wenn gemessen werden sie zum universalen Ohmmeter. Das sind die gleichen elektromagnetischen Wellen, die wir als Licht wahrnehmen mit den Grundfarben rot, orange, gelb, gruen, blau, violett, wobei diese Farbenskala nur einen kleinen Ausschnitt der gesamten Skala der elektromagnetischen Wellen darstellt. Wir koennen elektromagnetische Wellen bewusst nicht wahrnehmen und unser Hirn ‘uebersetzt’ einen kleinen Ausschnitt der Gesamtskala der Wellen in Farbwerte. Diese Farbwerte sind bei Tieren unterschiedlich; Bienen, zum Beispiel, empfinden unser ‘gruen’ als ‘schwarz’. Die Wellenlaenge fuer “Gruen”variationen ist 520 -570 nm (nanometer) und die Frequenz ist 575 – 525 THz (Terahertz) und dies ist gleich fuer Mensch und Biene. Die Interpretation ist unterschiedlich, die physikalische Grundlage der elektromagnetischen Welle ist die gleiche.

 
Wellenlaengen: Dieses bild erlaeutert ueberzeugend Wellenlaengen und Frequenz. Wir koennen dabei erkennen, dass wir mit Blick auf die gesamte Wellenlaenge und den Frequenzen nur in der Lage sind einen kleinen Ausschnitt wahrzunehmen und wir koennen die Wellenlaenge, aber nicht die Frequenz, nur deswegen erkennen, weil unsere Hirnzellen diese Information in Farbenwerte transferiert. Unsere Zellvorfahren haben diese Wellenlaengen und Frequenzen gespeichert in ihrem Genom und wir sind nur dadurch in der Lage wenigstens diesen kleinen begleitenden Ausschnitt als Teil der Urpraegung zu identifizieren.

Die besagten ‘Ohm’messungen, um im Bild zu bleiben, und die registriert werden, legen verblueffend die Dynamik unserer Existenz bloss, wobei mit Sicherheit nicht gesagt werden kann, dass diese gemessenen Wellen nur elektromagnetischen Ursprungs sind. Letztlich sind da auch Solarwinde, vielleicht auch universale ruecklaeufige und expandierende Schwerkraefte, der Mond und Planetenein innerhalb unseres Solarssystems sowie das ‘Black Hole’ des Universums, die zweifelsfrei Einfluss ausueben. Immerhin spricht es fuer die Vermutung diese Wellen als elektromagnetische Kraefte einzustufen, da Messungen eine Verbindung zu magnetischen Erdfeldern herstellt und dazu gehoert auch die Verbindung zu Lichtwellen.

Was unsere Aufmerksamheit erregt, ist die Tatsache, dass diese Wellen nicht gleichmaessig oszillieren und Frequenz und Staerke aendern. Es koennte insofern erklaerbar sein, da Lichtwellen ‘gebogen’ sind und nicht geradlinig gemaess Einstein’s Relativitaetstheorie. Ein Bestandteil elektrischer Spannung ist oszillierende Dynamik, d.h. die Spannung schwingt zwischen Plus- und Minuspolen. Diese physikalische Tatsache ist die Grundlage fuer die OUT Theorie (“Oscillating Universe Theory”), um eine Erklaerung zu finden fuer Expansion und Ruecklaeufigkeit des Universums.

Einzellebende Zellen, organische Zellkooperation, oder vereinigte Multizelleinheiten wie jegliches organisches Leben sowie anorganische Materie, leben unter dem staendigen Kreuzfeuer dieser elektromagnetischen Wellen, mit staendig wechselnden Frequenzen und Staerken auf welchem magnetischen Erdfeld wir uns auch befinden moegen. Elektromagnetisches Spektrum (EM) ist die Gesamtbezeichnung fuer die Strahlungsenergie. Sie besteht aus folgenden Klassifikationen: Radio - , Mikrowellen - , Infrarot -, Licht -, Ultraviolett -, Roentgen – und Gammastrahlen. Nur die erstgenannten fuenf Wellen erreichen uns auf der Erde, wir sind verschont von den lebensgefaehrlichen beiden letztgenannten.

Biologische Zellen genauso wie anorganische Materie sind vom Prinzip aufnahmefaehig und reagieren auf Infiltration durch elektromagnetischer Wellen.

Biologischen Zellen verschafft es die Dynamik Distanzen zu ueberruecken und dient als Basis fuer Orientierung. Es ist bewiesen, dass biologische Zellen auf Planeten und Kometen durch das Weltall reisen und es ist offen, ob sie sogar ohne solche Grundlagen auf oszillierenden elektromagnetischen Wellenbaendern oder Wellenteppichen durch die Galaxis ‘reiten’. Ebenso wie Fisch im Wasser schwimmt, so schwimmen Zellen in einem See von elektromagnetischen Wellen. Und da dies ihre Umgebungswelt darstellt, bemerken sie sofort Wechsel in der Staerke und Frequenz, eine Eigenschaft, die wir im Laufe der Evolution groesstenteils verloren haben.

Wir empfangen elektromagnetische Information entsprechend unserer Urpraegung und modifizieren und verarbeiten diesen unausweichliche Infiltration gemaess der Qualitaet individueller Aufnahme- und Reaktiosfaehigkeitfaehigkeit. Diese Information entspricht der Frequenzbreite der Wellenabstrahlung und verursacht die spannungsgeladene Dynamik unseres biologischen und spirituellen Lebens. Ob es eine einzellebende Zelle ist, ein kooperierender oder vereinigter Zellverbund, nichts kann sich der Saugkraft oder der Stosskraft dieses elementaren Phaenomens entziehen. Diese spannungsverursachenden Oszillationen der elektromagnetischen Wellen sind bedingt vorhersehbar unter Anwendung einer siderealen Zeitskala, allerdings nach zeitraubender und geduldiger Beobachtung. Sie differieren auf der Erde je nach longitudinaler and latitudaler Gradposition und damit den verschiedenen elektromagnetischen Feldern, die selbst auch nicht stabil sind und radikale geologische Umwaelzungen verursachen.

Wir empfinden expandierende Wellen als positiv und entsprechend ruecklaeufige Wellen als negativ. Das ist richtig und doch etwas kurzsichtig, da es im gleichen Atemzug nichts anderes bedeutet als sich einer schmerzhaften Lernerfahrung auszusetzen. Ruecklaeufigkeit ist die unumgaengliche Voraussetzung erneut zu expandieren. Urpraegungen sind meistens aus ruecklaeufigen und haeufig aeusserst bedrohlichen oder schmerzhaften elektromagnetischen Wellen entstanden. Spaeter erst verbinden wir glueckliches Gelingen faelschlicherweise auf unkontrollierbare Umstaende oder sehr subjektiv als persoenliche Leistung.

 

Elektromagnetische Felder wechseln ihre Positionen bestaendig, innerhalb kuerzerer oder laengerer Zeitraeume. Die Pole wechseln auch miteinander ihre Position und dieses Phaenomen passierte mehrere Male waehrend der vergangenen Epochen und innerhalb der Existenz multizellularen Lebens.

 

Wir werden staendig bombardiert mit elektromagnetischen Wellen, zu jeder Stunde und aus allen Richtungen; es wurde Teil unserer evolutionaer gepraegten Existenz – es ist fraglich , ob wir ueberleben wuerden ohne diesen Einfluss. Ein Einfluss, der uns seit fruehestem Leben als Einzelzeller begleitet.
Dies ist die Quelle unserer mentalen und intellektuellen Charakteristik und Ausdruck von Optimismus, Freude und Trauer, aber auch Depression und Illusion.

Es ist sehr wahrscheinlich fuer uns lebensnotwendig unter Spannung von elektromagnetischen und ebenso schwerkraftsmaessigen Kraeften gehalten zu werden. Auf der anderen Seite, Gammastrahlen werden durch die Erdhuelle gehindert auf uns einzuwirken; sie wuerde unser Leben bedrohen.

Am Beginn dieses Kapitels wurde gesagt, wir sind kontinuierlich solchen Strahlungen elektromagneischer Wellen susgesetzt und stellenden elektrischen Widerstand dar. Dies kann visuell abgebildet werden und die entsprechend fotografierte Aura fand weitestgehendes Interesse. Wo immer wir uns aufhalten moegen, wie hoch der Berg ist, oder wie tief wir tauchen, wenn wir in Patagonien sind oder im Ballon fliegen, wir sind von diesen Wellen umgeben. Vier Hauptrichtungen dieser Wellen treffen uns fuer jeweils einige Sekunden oder Minuten, da die Erde in dem 360 Grad Kreis rotiert. Sie sind ausgerichtet auf die vier Haupt- Kompasspunkte wie Osten, Westen, Nordenund Sueden –und veraendern staendig ihre Position.

Die Unterteilung des Kreises in 360 Grad ist das Werk genialer Babylonischer Astrologen, (oder Indern?). Die Griechen Aristarchos von Samos und Hipparchos erkannten die Vielseitigkeit dieser geometrischen Formation als Basis mathematischer Kalkulation. Zumindest ist es die praktisch beste Unterteilung, da sie ungefaehr der Laenge des synodischen Jahres entspricht und ziemlich genau zusammenfaellt mit dem siderealen Jahr bei 4 Minuten Differenz per Tag. Aegypter und Mayas verwendeten diesen in 360 Grad aufgeteilten Kreis als Kalender, aber hatten dann jedes Jahr das Problem 5 Tage (sie nannten es ‘schlechte’ Tage) abzuschieben. Es ist natuerlich eine erhebliche Erleichterung fuer Konvertierbarkeit, dass die 360 Grad des Kreises fuer Unterteilungen aufteilbar sind ( 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 12, 15, 18, 20, 24, 30, 36, 40, 45, 60, 72, 90, 120 und 180). Es ist auch kein Zufall, dass dies die jaehrliche Rotation der Sonne darstellt zu einem Zeitpunkt wenn - in astronomischen Zeitwerten – biologisches Multizellularleben zu einem Hoehepunkt gekommen ist.

Diese kreisfoermige Rotation von 360 Grad-Einheiten so wichtig, weil es dadurch moeglich ist mit dem Parallelismus der Zeit folgerichtig und vereinfacht umgehen koennen – wie im letzten Kapitel: “Humanethologie: Parallelismus zeitbezogener Dimensionen” geschildert.

Dieses auf 360 Grad fixierte ‘Uhrenblatt’ dient als Umwandler von unterschiedlichen Zeiten. Es ist wie ein verstellbares Vergroesserungsglas: elektromagnetische Wellen (Lichtwellen) koennen mikroskopische Details oder makroskopische Dimensionen fuer organisches Leben und anorganische Materie aufzeigen. Die Grade auf dem Kreis sind die Zeiger der Uhr und entsprechen der Zeit; der Kreis ist der Raum; beides zusammen sind Raumzeit.

13.82 Milliarden Jahre (die Zeit seit Big Bang) sind in 360 Grad eingeschlossen, genauso koennen wir auch eine einzelne Stunde oder Minute eines Erdenlebens auf 360 Grad transformieren. Der Wert von 360 Grad koennte natuerlich durch Teilung voller Grade in kleinere Werte verfeinert werden, aber die Praxis hat gezeigt, dass weitere Unterteilungen die Analyse verzerren und verschwommen machen.

Lichtwellen sind relativ konstant – relativ, weil sie sich waehrend der langen galaktischen Phasen ausdehnen und danach wieder schrumpfen. Das muss beruecksichtigt werden, wenn Geschehnisse ueber lange Raumzeitdistanzen analysiert werden.

Elektromagnetische Wellen aendern ihre Richtung in galaktischen Phasen, fuer die hier unternommene Arbeit ist das ohne Belang. Sie treffen das Objekt aus allen Richtungen und das wuerde ein permanenter Zustand sein, aber da die Erde rotiert aendert sich der Aufprall staendig und wiederholt sich taeglich,lunarmonatlich und jaehrlich, aus verfeinerter Sicht alle ca. 25.800 Jahre mit der vollen Rueckkehr zur Originalposition – dies wird als Praezession der Aequinoktien bezeichnet. Aus diesem Grunde aendert sich der Einfall spezifischer Wellen unablaessig. Da diese Wellen von allen Seiten ihr Objekt treffen, kreuzen sie sich. Diese Ueberkreuzungen sind ein massgeblicher Anlass fuer genetische Speicherung seitens der biologischen Zellen und formen, verklausuliert in unserem Verstaendnis, ein Bild der Geschehnisse und hinterlassen erlebte Situationen als Praegungen, in praehistorischen Ersterfahrungen als Urpraegungen. Diese Ueberkreuzung sind nur von kurzer Dauer , je nach Rotation der Erde eine halbe bis zu zwei Minuten und werden dann abgeloest von einer anderen Ueberkreuzung.

Es bestehen ungefaehr 600 taegliche Ueberkreuzungen. Aktiv werden im Rahmen dieser Forschung augenblicklich 135 Ueberkreuzungen analysiert.